A happy Samhain!!!
H A L L O W E E N
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Info:
Es gibt viele Geschichten über das ende des Jahres.
Eine geschichte hat mit der Wilden Jagt zu tun, in der der Gott des Winters (stechelpalmkönig) den Gott des Sommers (eichenkönig) Jagt und dessen Krone aufsetzt... Das ende des Jahres ist die hochblüte des Winterkönigs...
Eine, die sagt, das nun die Göttin des Mondes in die Unterwelt hinab geht und der Sonnengott vom Wintergott besiegt ist. Die Göttin des Mondes aber einen neuen Gott der Sonne in der Unterwelt Gebirt. In den Nächten um die Zeitlosen drei Tage wird sie ihn Gebären, zur Hochblüte des Winterkönigs, damit seine Zeit bald schnell vorüber ist.
Doch eine Geschichte, eine die ich sehr gerne mag, die ist jene auf dem Bild gewittmet.
Sie ist die Geschichte - eigentlich die tatsache - über das Fest Samhain, das man heute Halloween nennt.
Ein fest der Kelten, welches zum 31.Oktober beginnt und das Jahresende einleutet. Zu dieser Nacht sind die Tore der Geisterwelt und der Welt des Naturwesen gänzlich geöffnet. Samhain ist das Fest der Ahnen, in dessen Nacht die Kelten ein großes Festmal bereiteten, damit sie noch einmal mit ihren Verstorenden zusammen esen können. Damit aber nur jene Geister zu ihnen kommen, schnitzen sie in Hülsenfrüchten Grimassen, die böse Geister verschrecken sollten. Das Fest beginnt am 31. Oktober und endet am 03.November. Die Tage dazwischen werden bei den Kelten als Zeitlose Zeit angesehen. Am 03. November beginnt dann das neue Jahr.
Samhain steht im Rad der Kelten Beltain gegenüber. Samhain ist jedoch das größte Fest gefolgt vom Beltain. Samhain ist ein Mondfest...
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Geschichte zum Bild:
Sahir, ein großer, brauner Hengst, lebt schon seit langer Zeit in der Unterwelt. Damals, als er noch auf Erden wandelte, hatte er eine große Herde geführt und war angesehen und beliebt. Dennoch hatte der Hengst nicht seinen Verstand verlohren, denn seine Geliebte blieb er treu. Mit freudiger erregung wartete er auf die Dunkelheit. Um ihn herum began es zu Brennen. So ward er gestorben. Im Feuer.
Er hatte seine Herde gerettet, seine Gelibte, aber nicht sich. Sich konnte er nicht mehr retten. Nun aber, nun war die Zeit der wiederkehr gekommen. Für drei Erdentage durfte er hinaus, hinaus zu seiner Stute. Es brannte lichterloh um ihn. Seine Beine gerieten in Brand, denn er hatte gelernt, aus dem brennenden Feuer kraft zu schüren und jenes zu beherschen. Ein Jahr auf Erden, hundert in der Unterwelt. So war es nun einmal. Doch heute war es anders. Das Feuer gehorchte ihm blind und der Schleier legte sich langsam. Ein leuchtender Kreis aus Ruhnen bildete sich um ihn, er erblickte Kirbisse, leuchtende Grimassen, erkannte die Zeichen in ihnen und wusste, dass er ihnen folgen musste. Denn diese Kirbisse waren ihm nicht bösartig. Sie waren sein Weg. Sein weg zu seiner Geliebten. Das Feuer verebbte, der Kreis erlosch, der Schlier war nun nicht mehr da und er galopierte wie ein Herbststurm durch den Wald, über die Wiese hin zu seiner Gelibten, auf dass er drei Tage bei ihr blieben konnte..
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Credits:
Bg by: http://kiwiaa-stock.deviantart.com/
horse by: http://gloomwriter.deviantart.com/
fire bg by: http://dark-wolfs-stock.deviantart.com
fire feed by: http://md-arts.deviantart.com
pumpkins by: http://redwolf518stock.deviantart.com/, http://moonfreak-stock.deviantart.com/ and http://shoofly-stock.deviantart.com/
circle by http://redheadstock.deviantart.com/
idee by me http://www.xxdark-wolfxx.deviantart.com, October 24, 2010
6h created with PS CS 4
http://xxdark-wolfxx.deviantart.com.....hain-183793277
H A L L O W E E N
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Info:
Es gibt viele Geschichten über das ende des Jahres.
Eine geschichte hat mit der Wilden Jagt zu tun, in der der Gott des Winters (stechelpalmkönig) den Gott des Sommers (eichenkönig) Jagt und dessen Krone aufsetzt... Das ende des Jahres ist die hochblüte des Winterkönigs...
Eine, die sagt, das nun die Göttin des Mondes in die Unterwelt hinab geht und der Sonnengott vom Wintergott besiegt ist. Die Göttin des Mondes aber einen neuen Gott der Sonne in der Unterwelt Gebirt. In den Nächten um die Zeitlosen drei Tage wird sie ihn Gebären, zur Hochblüte des Winterkönigs, damit seine Zeit bald schnell vorüber ist.
Doch eine Geschichte, eine die ich sehr gerne mag, die ist jene auf dem Bild gewittmet.
Sie ist die Geschichte - eigentlich die tatsache - über das Fest Samhain, das man heute Halloween nennt.
Ein fest der Kelten, welches zum 31.Oktober beginnt und das Jahresende einleutet. Zu dieser Nacht sind die Tore der Geisterwelt und der Welt des Naturwesen gänzlich geöffnet. Samhain ist das Fest der Ahnen, in dessen Nacht die Kelten ein großes Festmal bereiteten, damit sie noch einmal mit ihren Verstorenden zusammen esen können. Damit aber nur jene Geister zu ihnen kommen, schnitzen sie in Hülsenfrüchten Grimassen, die böse Geister verschrecken sollten. Das Fest beginnt am 31. Oktober und endet am 03.November. Die Tage dazwischen werden bei den Kelten als Zeitlose Zeit angesehen. Am 03. November beginnt dann das neue Jahr.
Samhain steht im Rad der Kelten Beltain gegenüber. Samhain ist jedoch das größte Fest gefolgt vom Beltain. Samhain ist ein Mondfest...
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Geschichte zum Bild:
Sahir, ein großer, brauner Hengst, lebt schon seit langer Zeit in der Unterwelt. Damals, als er noch auf Erden wandelte, hatte er eine große Herde geführt und war angesehen und beliebt. Dennoch hatte der Hengst nicht seinen Verstand verlohren, denn seine Geliebte blieb er treu. Mit freudiger erregung wartete er auf die Dunkelheit. Um ihn herum began es zu Brennen. So ward er gestorben. Im Feuer.
Er hatte seine Herde gerettet, seine Gelibte, aber nicht sich. Sich konnte er nicht mehr retten. Nun aber, nun war die Zeit der wiederkehr gekommen. Für drei Erdentage durfte er hinaus, hinaus zu seiner Stute. Es brannte lichterloh um ihn. Seine Beine gerieten in Brand, denn er hatte gelernt, aus dem brennenden Feuer kraft zu schüren und jenes zu beherschen. Ein Jahr auf Erden, hundert in der Unterwelt. So war es nun einmal. Doch heute war es anders. Das Feuer gehorchte ihm blind und der Schleier legte sich langsam. Ein leuchtender Kreis aus Ruhnen bildete sich um ihn, er erblickte Kirbisse, leuchtende Grimassen, erkannte die Zeichen in ihnen und wusste, dass er ihnen folgen musste. Denn diese Kirbisse waren ihm nicht bösartig. Sie waren sein Weg. Sein weg zu seiner Geliebten. Das Feuer verebbte, der Kreis erlosch, der Schlier war nun nicht mehr da und er galopierte wie ein Herbststurm durch den Wald, über die Wiese hin zu seiner Gelibten, auf dass er drei Tage bei ihr blieben konnte..
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Credits:
Bg by: http://kiwiaa-stock.deviantart.com/
horse by: http://gloomwriter.deviantart.com/
fire bg by: http://dark-wolfs-stock.deviantart.com
fire feed by: http://md-arts.deviantart.com
pumpkins by: http://redwolf518stock.deviantart.com/, http://moonfreak-stock.deviantart.com/ and http://shoofly-stock.deviantart.com/
circle by http://redheadstock.deviantart.com/
idee by me http://www.xxdark-wolfxx.deviantart.com, October 24, 2010
6h created with PS CS 4
http://xxdark-wolfxx.deviantart.com.....hain-183793277
Category Artwork (Digital) / Animal related (non-anthro)
Species Horse
Size 900 x 1200px
File Size 248 kB
FA+

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