A little poem I did, because of a returning dream I had the past last days.
Enjoy^^
Im Grübeln und bei Nachtgesichten,
wenn tiefer Schlaf die Menschen überfällt,
kam Furcht und Zittern über mich
und ließ erschaudern alle meine Glieder.
- Hiob, Kapitel 4, Vers 13-14
Wenn des Nachts die Blätter rascheln
und der Mond sein fahles Antlitz zeigt,
wenn der Wind laut aufheult und es stürmt,
lieg ich im Dunkeln voll des Schauderns.
Schwarz ist die Nacht und trübe mein Gemüt,
hab Angst zu schlafen und auch wach zu sein,
denn ich weiß du bist dort draußen,
heulend, jaulend, zähnefletschend.
Mit offenen Augen lieg ich da,
beim Spiele der Gedanken,
blicke starr hinaus ins Dunkel,
und harre dem was kommen mag.
In meinem Kopfe hämmern die Gedanken,
Stimmen, Jammer und Geschrei,
kann deine Krallen nicht vergessen,
noch deinen glühenden, durchdringenden Blick.
Sag wie lange willst du mich noch quälen,
wer hat dir aufgetragen mich zu strafen,
Nacht für Nacht zu später Stunde,
hast du mich nun schon um den Schlaf gebracht.
Doch meine Augen werden schwerer,
bald wirst du wieder zu mir kommen.
Der Mond sich blutig rot verfärbt,
und dein Geheul wird stetig lauter.
Ich wehre mich dagegen,
doch kann ich nichts dagegen tun.
Mein Blut gefriert, die Panik steigt,
mein Herz in meiner Brust es pocht.
Kennst du das Grauen das den überfällt der einschläft?
Der Schrecken fährt ihm bis in die Zehenspitzen,
Weil der Boden unter seinen Füssen nachgibt,
und die Träume beginnen.
Enjoy^^
Im Grübeln und bei Nachtgesichten,
wenn tiefer Schlaf die Menschen überfällt,
kam Furcht und Zittern über mich
und ließ erschaudern alle meine Glieder.
- Hiob, Kapitel 4, Vers 13-14
Wenn des Nachts die Blätter rascheln
und der Mond sein fahles Antlitz zeigt,
wenn der Wind laut aufheult und es stürmt,
lieg ich im Dunkeln voll des Schauderns.
Schwarz ist die Nacht und trübe mein Gemüt,
hab Angst zu schlafen und auch wach zu sein,
denn ich weiß du bist dort draußen,
heulend, jaulend, zähnefletschend.
Mit offenen Augen lieg ich da,
beim Spiele der Gedanken,
blicke starr hinaus ins Dunkel,
und harre dem was kommen mag.
In meinem Kopfe hämmern die Gedanken,
Stimmen, Jammer und Geschrei,
kann deine Krallen nicht vergessen,
noch deinen glühenden, durchdringenden Blick.
Sag wie lange willst du mich noch quälen,
wer hat dir aufgetragen mich zu strafen,
Nacht für Nacht zu später Stunde,
hast du mich nun schon um den Schlaf gebracht.
Doch meine Augen werden schwerer,
bald wirst du wieder zu mir kommen.
Der Mond sich blutig rot verfärbt,
und dein Geheul wird stetig lauter.
Ich wehre mich dagegen,
doch kann ich nichts dagegen tun.
Mein Blut gefriert, die Panik steigt,
mein Herz in meiner Brust es pocht.
Kennst du das Grauen das den überfällt der einschläft?
Der Schrecken fährt ihm bis in die Zehenspitzen,
Weil der Boden unter seinen Füssen nachgibt,
und die Träume beginnen.
Category Poetry / All
Species Wolf
Size 120 x 120px
File Size 22 kB
FA+

Comments