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Species Unspecified / Any
Size 749 x 593px
File Size 573.3 kB
Eine würdige Atmosphäre in diesen Bild, immer nach dem Bestreben das Licht auszulöschen, Licht ist leben und die Rose braucht Licht zum leben. Die Rose steht aber auch für heiße liebe aber auch der Stacheldraht scheint für eine Art Hassliebe zu stehen, und die Augen Strahlen ein Inneres Feuer des Zornes aus. Alles in allen ein schönes Bild.
Schon nich schlecht, ich muss vorweg sagen das dieses Bild bereits älter war als es entstand, also das Motiv welches schon ewig in meinem Kopf umher geisterte.
Die etwas ausgefallen farbige Rose ist hierbei lediglich an die Farbe einer verflossenen Liebe angelehnt, zusammen mit dem Titel also das Einzige was mir blieb und an sich nicht viel scheint, noch dazu eine blutbefleckte, deren Dornen, in diesem Fall der um einiges verletzendere und bindende Stacheldraht ist. Etwas das gefangen hällt und mit jeder Bewegung mehr verletzt, auch wenn dieser mehr als Metapher und weniger als etwas Stoffliches zu deuten ist.
Zu der Zeit in der das Konzept hierzu aufkam veränderte sich auch meine Fursona, von den eher normalen Sergalfarben in ein ausgebranntes aschgrau bis weis, da mir damals alles genommen wurde...bis auf diese eine Sache, sie hatte mir diese eine Sache mitgegeben die unser Ende war.
Hass, wenn alles immer so einfach wäre, so etwas wie Hass wäre eine wahre Erlösung gewesen.
Denn Hass hat wenigstens einen Grund oder ein Ziel, aber wenn du nichts mehr hast bleibt dir auch das nicht vergönnt, wohin mit Hass und Verzweiflung wenn du nichts hast worauf du sie richten kannst und willst.
Anyway, diese ganzen Geschichte hat mich schon genug Jahre gekostet und nach dem Überleben muss man auch wieder lernen zu leben und irgendwo einen neuen Weg zu finden. Ich war damals nich lange allein und verdank demjenigen wohl sogar mein Leben.
C'est la vie!
Die etwas ausgefallen farbige Rose ist hierbei lediglich an die Farbe einer verflossenen Liebe angelehnt, zusammen mit dem Titel also das Einzige was mir blieb und an sich nicht viel scheint, noch dazu eine blutbefleckte, deren Dornen, in diesem Fall der um einiges verletzendere und bindende Stacheldraht ist. Etwas das gefangen hällt und mit jeder Bewegung mehr verletzt, auch wenn dieser mehr als Metapher und weniger als etwas Stoffliches zu deuten ist.
Zu der Zeit in der das Konzept hierzu aufkam veränderte sich auch meine Fursona, von den eher normalen Sergalfarben in ein ausgebranntes aschgrau bis weis, da mir damals alles genommen wurde...bis auf diese eine Sache, sie hatte mir diese eine Sache mitgegeben die unser Ende war.
Hass, wenn alles immer so einfach wäre, so etwas wie Hass wäre eine wahre Erlösung gewesen.
Denn Hass hat wenigstens einen Grund oder ein Ziel, aber wenn du nichts mehr hast bleibt dir auch das nicht vergönnt, wohin mit Hass und Verzweiflung wenn du nichts hast worauf du sie richten kannst und willst.
Anyway, diese ganzen Geschichte hat mich schon genug Jahre gekostet und nach dem Überleben muss man auch wieder lernen zu leben und irgendwo einen neuen Weg zu finden. Ich war damals nich lange allein und verdank demjenigen wohl sogar mein Leben.
C'est la vie!
FA+

mick39
Skaith
Drawain
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