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Category All / All
Species Unspecified / Any
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Machen wir ein neues Söldner-RP.
Man sagt, in der Finternis der Zeit gäbe es keinen Frieden.
- Das stimmt.
Man sagt, alle Völker wären im Krieg miteinander.
- Das stimmt.
...
Doch nicht alle gehen sich einander sofort an die Gurgel.
Sölnder aus allen Rassen werden von jedem angeheuert, der es sich leisten kann. Egal ob primitive Orks (für einfache Arbeiten) oder Dark Eldar (für Folter, Attentat und Schlimmeres).
Auch wenn man es nicht glauben mag, so stehen diese 'Freiberufler' für das, was hätte sein können.
- Ein Miteinander der verschiedenen Rassen.
Gerhold VII (Nach seinem Entdecker benannt):
Eine alte, verlassene Makropol-Welt des Imperiums. Aufgegeben, nachdem eine unbekannte Seuche 92% der Bevölkerung getötet und die andern mutiert hat. Eine Welt voller giftiger Marschland, Säureseen und Meeren, ätzenden Wolken und dem permanenten Geruch des Todes in der Luft.
Doch ausgerechnet hier, im ehemaligen Palast des Adels, hat sich Ungeziefer breitgemacht. Keine Ratten oder Insekten. Nein. Es waren ...
Sekasha: "Komm meine Liebe. Du willst dir doch nicht von diesem ... Chem-Pan-Sey deine Schönheit besudeln lassen."
Die junge Sklavin (Eldar) kroch wieder zu ihrem Meister, während sich der erzürnte Söldner (Mensch) den Dark Eldar finster anblickte.
Das die Stimmung angespannt war, machten die anderen Söldner an. Sie setzten schon Wetten auf den Sieger ab, bevor es zum Kampf kam.
Sekasha: "So ist es fein. ... Und was dich angeht ... Chem-Pan-Sey ..."
Eine Pistole erschien in der Hand des Dark Eldar, schneller als jemand die Bewegung hätte verfolgen können.
Sekasha: "Entschuldige dich bei ihr, ... werde mein neues Haustier ..."
Söldner: "Niemals! Bei einer Schlampe werde ich ..."
Die Splitterpistole entlud sich im Gesicht des und ließ dessen Gesicht binnen weniger Augenblicke in eine Fratze des Grauens verwandeln.
Sekasha: "... oder stirb. ... Oh? Du hast schon deine Wahl getroffen, wie ich sehe."
Der Archon steckte seine Pistole wieder weg und führte sein Haustier zurück zu seinem Platz, wo sie sofort begann seine nackten Füße zu küssen.
Es erheiterte ihn, wie diese einst stolze Banshee jetzt seine willigste Gespielin geworden war, nachdem er sie 2 Jahre gequält und gefoltert hatte (ohne dabei ihrer Schönheit zu schaden).
Er strich ihr über ihren Körper, während einige Kroot sich über den 'Verstorbenen' hermachten und ihn gekonnt zerlegten, wie ein wildes Tier.
Sekasha, Archon der "Kristallwyverns" fragte sich, ob diese ... Tiere hier um ihn herum, überhaupt eine Ahnung hatten, was bald geschehen würde.
...
Wohl eher nicht, dachte er und trank einen Schluck Wein.
Man sagt, in der Finternis der Zeit gäbe es keinen Frieden.
- Das stimmt.
Man sagt, alle Völker wären im Krieg miteinander.
- Das stimmt.
...
Doch nicht alle gehen sich einander sofort an die Gurgel.
Sölnder aus allen Rassen werden von jedem angeheuert, der es sich leisten kann. Egal ob primitive Orks (für einfache Arbeiten) oder Dark Eldar (für Folter, Attentat und Schlimmeres).
Auch wenn man es nicht glauben mag, so stehen diese 'Freiberufler' für das, was hätte sein können.
- Ein Miteinander der verschiedenen Rassen.
Gerhold VII (Nach seinem Entdecker benannt):
Eine alte, verlassene Makropol-Welt des Imperiums. Aufgegeben, nachdem eine unbekannte Seuche 92% der Bevölkerung getötet und die andern mutiert hat. Eine Welt voller giftiger Marschland, Säureseen und Meeren, ätzenden Wolken und dem permanenten Geruch des Todes in der Luft.
Doch ausgerechnet hier, im ehemaligen Palast des Adels, hat sich Ungeziefer breitgemacht. Keine Ratten oder Insekten. Nein. Es waren ...
Sekasha: "Komm meine Liebe. Du willst dir doch nicht von diesem ... Chem-Pan-Sey deine Schönheit besudeln lassen."
Die junge Sklavin (Eldar) kroch wieder zu ihrem Meister, während sich der erzürnte Söldner (Mensch) den Dark Eldar finster anblickte.
Das die Stimmung angespannt war, machten die anderen Söldner an. Sie setzten schon Wetten auf den Sieger ab, bevor es zum Kampf kam.
Sekasha: "So ist es fein. ... Und was dich angeht ... Chem-Pan-Sey ..."
Eine Pistole erschien in der Hand des Dark Eldar, schneller als jemand die Bewegung hätte verfolgen können.
Sekasha: "Entschuldige dich bei ihr, ... werde mein neues Haustier ..."
Söldner: "Niemals! Bei einer Schlampe werde ich ..."
Die Splitterpistole entlud sich im Gesicht des und ließ dessen Gesicht binnen weniger Augenblicke in eine Fratze des Grauens verwandeln.
Sekasha: "... oder stirb. ... Oh? Du hast schon deine Wahl getroffen, wie ich sehe."
Der Archon steckte seine Pistole wieder weg und führte sein Haustier zurück zu seinem Platz, wo sie sofort begann seine nackten Füße zu küssen.
Es erheiterte ihn, wie diese einst stolze Banshee jetzt seine willigste Gespielin geworden war, nachdem er sie 2 Jahre gequält und gefoltert hatte (ohne dabei ihrer Schönheit zu schaden).
Er strich ihr über ihren Körper, während einige Kroot sich über den 'Verstorbenen' hermachten und ihn gekonnt zerlegten, wie ein wildes Tier.
Sekasha, Archon der "Kristallwyverns" fragte sich, ob diese ... Tiere hier um ihn herum, überhaupt eine Ahnung hatten, was bald geschehen würde.
...
Wohl eher nicht, dachte er und trank einen Schluck Wein.
Dennis ging durch die hallen ziel der Archon, er wiederte ihn an die ansichten der Dark Elder konnte er nie teilen und er würde lieber ihn in Stücke reißen wenn er ihm auch nur einen grund dazu geben würde. Dennis Betrat nun die Halle in dem sich der Archon befindet der mit seinem "Haustier" spielte, Dennis hate auch ein Haustier aber es war auch ein tier und keine Sklavin.
"Sekasha!" hallte es durch den Raum. "Es gibt wieder was zu tun!" Die respektlosigkeit gegenüber dem Archon ist gewollt er wollte ihn nur zum Kampf provozieren.
"Sekasha!" hallte es durch den Raum. "Es gibt wieder was zu tun!" Die respektlosigkeit gegenüber dem Archon ist gewollt er wollte ihn nur zum Kampf provozieren.
Sekasha: "Ah ... der Chem-Pan-Sey, der sich ... wie war nochmal dein Name? Er ist mir doch glatt entfallen."
Es ärgerte den Archon zwar schon, dass dieser dreiste Kerl so respektlos mit ihm sprach. Doch ... war dieser Chem-Pan-Sey noch wichtig für seinen Plan. Sehr, sehr wichtig sogar.
Der Archon erhob sich und ließ sein Haustier mit einen Schnippen seines Fingers wieder auf sein Schiff teleportieren, wo sie bei seinen anderen Haustieren im Harem warten würde, bis er wieder da war.
Sekasha: "Also? Hast du einen guten Auftrag für uns? Meine Leute werden langsam fett und träge."
Der Archon lächelte und legte seinen Arm über die Schulter von Dennis. Für die Menschen wäre dies eine sehr freundschaftliche Geste. Für einen Eladrith Yenneas (Dark Eldar sagen nur die Chem-Pan-Sey) wäre dies eine Geste, die tötlich Enden würde. Aus dieser Position gab es 3972 Arten jemanden zu töten. Und Sekasha kennt sie alle!
Sekasha: "Für einen so begabten Kämpfer wie dir ... Chem-Pan-Sey ... dürfte es kein Problem sein. Oder?"
Es ärgerte den Archon zwar schon, dass dieser dreiste Kerl so respektlos mit ihm sprach. Doch ... war dieser Chem-Pan-Sey noch wichtig für seinen Plan. Sehr, sehr wichtig sogar.
Der Archon erhob sich und ließ sein Haustier mit einen Schnippen seines Fingers wieder auf sein Schiff teleportieren, wo sie bei seinen anderen Haustieren im Harem warten würde, bis er wieder da war.
Sekasha: "Also? Hast du einen guten Auftrag für uns? Meine Leute werden langsam fett und träge."
Der Archon lächelte und legte seinen Arm über die Schulter von Dennis. Für die Menschen wäre dies eine sehr freundschaftliche Geste. Für einen Eladrith Yenneas (Dark Eldar sagen nur die Chem-Pan-Sey) wäre dies eine Geste, die tötlich Enden würde. Aus dieser Position gab es 3972 Arten jemanden zu töten. Und Sekasha kennt sie alle!
Sekasha: "Für einen so begabten Kämpfer wie dir ... Chem-Pan-Sey ... dürfte es kein Problem sein. Oder?"
Dennis kannte die Dark Eldar noch aus der zeit in der er bei der Imperialen Armee diente, es war kein geheimnis das er schon auf vielen schlachtfeldern gekämpft hatte. Er wusste genau das er den Archon keinen moment aus den Augen lassen sollte es steigerte seine überlebenschance bei einem Angriff des Archons geringfügig.
"Dann sollten wir nicht hoffen das sie zu Fett und träge geworden sind, eine Armee des Chaos greift eine Tau Expedition an, nach den berichten handelt es sich wahrscheinlich um eine Kombinierten Angriff der Death Guard und den World Eaters. Also ein haufen Khorne Berserker und Seuchenmarines, es wird jedenfalls nicht langweilig."
Dennis wünschte es würde bald der Tag kommen an dem er diesen Archon in stücker zerlegt und an seine Haustier Sonia verfüttern kann.
"Dann sollten wir nicht hoffen das sie zu Fett und träge geworden sind, eine Armee des Chaos greift eine Tau Expedition an, nach den berichten handelt es sich wahrscheinlich um eine Kombinierten Angriff der Death Guard und den World Eaters. Also ein haufen Khorne Berserker und Seuchenmarines, es wird jedenfalls nicht langweilig."
Dennis wünschte es würde bald der Tag kommen an dem er diesen Archon in stücker zerlegt und an seine Haustier Sonia verfüttern kann.
Der Archon grinste noch mehr und leckte sich die Lippen.
Sekasha: "Hmm. Die gefallenen Chem-Pan-Sey Krieger ... Ja, da könnte ich einige für meine Sammlung gebrauchen. Meine Haemonculus brauchen Fleisch, dass etwas besser ist als den Abfall, der sonst im Imperium der Chem-Pan-Sey, Tau oder Orks wohnt. ... Nichts für ungut, ... Wie war nochmal dein Name? Ich habe ihn vergessen."
Lachend schritt der Archon zum Balkon des heruntergekommenen Palastes, der trotzdem noch jeden Palast des Imperiums in puncto Reichtum überbot. Schließlich wollte hier jeder mit dem Prahlen, was er so verdient hatte.
(In diesem Punkt hat eindeutig der Archon gewonnen. 84% aller Schätze hier gehörem ihm oder seiner Kabale.)
Sekasha: "Was bieten sie uns für unsere Hilfe? Schließlich müssen auch wir von etwas leben."
Brüllendes Gelächter erschalte nur einen Augenblick, bevor der Archon seine Hand zur Pistole senkte und wütend die Anwesenden Söldner anfunkelte.
(Eldar sind humorlose Bastarde, sagt man. Und wie ihr sehen könnt, stimmt das. ... Na ja ... aus menschlicher Sicht.)
Sekasha: "Hmm. Die gefallenen Chem-Pan-Sey Krieger ... Ja, da könnte ich einige für meine Sammlung gebrauchen. Meine Haemonculus brauchen Fleisch, dass etwas besser ist als den Abfall, der sonst im Imperium der Chem-Pan-Sey, Tau oder Orks wohnt. ... Nichts für ungut, ... Wie war nochmal dein Name? Ich habe ihn vergessen."
Lachend schritt der Archon zum Balkon des heruntergekommenen Palastes, der trotzdem noch jeden Palast des Imperiums in puncto Reichtum überbot. Schließlich wollte hier jeder mit dem Prahlen, was er so verdient hatte.
(In diesem Punkt hat eindeutig der Archon gewonnen. 84% aller Schätze hier gehörem ihm oder seiner Kabale.)
Sekasha: "Was bieten sie uns für unsere Hilfe? Schließlich müssen auch wir von etwas leben."
Brüllendes Gelächter erschalte nur einen Augenblick, bevor der Archon seine Hand zur Pistole senkte und wütend die Anwesenden Söldner anfunkelte.
(Eldar sind humorlose Bastarde, sagt man. Und wie ihr sehen könnt, stimmt das. ... Na ja ... aus menschlicher Sicht.)
Dennis freute sich auf die Schlacht in den wirren des krieges könnte er die Gelegenheit bekommenden Archon zu erledigen, er muss nur auf den richtigen moment warten.
"Mein Name tut nichts zur sache aber es wird reichlich beute geben, habe schon meine Schmerzensgriff vorbereitet."
(Dennis Schmerzensgriff war eine kette die ab einer gewissen länge in 5 weitere Ketten sich aufteilt, mit jeweils einem scharfen Haken am Ende. Sie war dazu da bei einem überfall mit einer Barke oder Jetbike Leute aus dem gefecht zu ziehen, besonders feindliche anführer.)
"Mein Name tut nichts zur sache aber es wird reichlich beute geben, habe schon meine Schmerzensgriff vorbereitet."
(Dennis Schmerzensgriff war eine kette die ab einer gewissen länge in 5 weitere Ketten sich aufteilt, mit jeweils einem scharfen Haken am Ende. Sie war dazu da bei einem überfall mit einer Barke oder Jetbike Leute aus dem gefecht zu ziehen, besonders feindliche anführer.)
Man sah dem Archon keine Gefühlsregung an, sofern man kein Dark Eldar war.
Und jene, die es sahen, grinsten teuflisch in ihrem Inneren.
Der Archon HASSTE es, wenn die Chem-Pan-Sey ihre ureigene Technik des Kampfes kopierten. ... Aber die Tatsache, dass Dennis dies tat, war in diesem Falle genau das, was er brauchte.
Sekasha: "Habt ihr schon einmal einen Hellion gesteuert ... verzeiht, aber euer Name ist mir wieder entfallen."
Die Söldner lachten alle ausnahmslos über den Humor des Archon, während sie ihre Ausrüstung packten um in den Krieg zu ziehen.
Der Archon spielte dabei auf Dennis Spitznamen an.
"Ich habe nie existiert."
Wie sollte man also jemandem beim Namen nenne, wenn dieser nie existierte?
Außerdem schmeckte Dennis Wut und Ärger darüber köstlich. Es war für Sekasha wie ein kleines Bonbon, das er geniesen konnte um sich wieder lebendig zu fühlen.
Und jene, die es sahen, grinsten teuflisch in ihrem Inneren.
Der Archon HASSTE es, wenn die Chem-Pan-Sey ihre ureigene Technik des Kampfes kopierten. ... Aber die Tatsache, dass Dennis dies tat, war in diesem Falle genau das, was er brauchte.
Sekasha: "Habt ihr schon einmal einen Hellion gesteuert ... verzeiht, aber euer Name ist mir wieder entfallen."
Die Söldner lachten alle ausnahmslos über den Humor des Archon, während sie ihre Ausrüstung packten um in den Krieg zu ziehen.
Der Archon spielte dabei auf Dennis Spitznamen an.
"Ich habe nie existiert."
Wie sollte man also jemandem beim Namen nenne, wenn dieser nie existierte?
Außerdem schmeckte Dennis Wut und Ärger darüber köstlich. Es war für Sekasha wie ein kleines Bonbon, das er geniesen konnte um sich wieder lebendig zu fühlen.
"Ich bin zwar nie auf einen Helion gesteuert aber saß mal auf einem Bike eines Chaos Space marines und habe mit dem Schmerzensgriff einen Großen Dämon zu Fall gebracht."
Dennis weiß genau das sie sich auf subtile art über ihn lustig machten, er würde den Archon am libsten am Haken des Schmerzensgriffs haben. Er würde Sekasha am liebsten an der Kette über einen felsigen Planeten wie Jago hinter sich her schleifen, während er auf seinem Chaos Bike Bluthändler sitzt.
Dennis weiß genau das sie sich auf subtile art über ihn lustig machten, er würde den Archon am libsten am Haken des Schmerzensgriffs haben. Er würde Sekasha am liebsten an der Kette über einen felsigen Planeten wie Jago hinter sich her schleifen, während er auf seinem Chaos Bike Bluthändler sitzt.
Der Archon lächelte und ging zu seinem Thron zurück, setzte sich hin und schnippte mit den Fingern.
Die Sklavin erschien wieder und legte sich sofort zu seinen Füssen hin.
Sekasha: "Wenn ihr wollt, könnte ich euch einen leihen. Natürlich nur, wenn mir euer Name wieder einfällt."
Bevor die Söldner wieder lachen konnten, machte Sekasha eine harsche Handbewegung in der Luft und alle verstummten.
Sekasha: "Jetzt aber im ernst. Was bieten uns diese ... Tau ... denn an? Ich bin schließlich nicht irgendein Söldner, der dann mit Tau-Geld bezahlt wird, dass nur im Tau-Imperium gültige Währung ist. ... Also, was bieten sie uns an?"
Er legte seine Füsse auf den Rücken der ehemaligen Banshee und ließ sich von einer seiner eigenen Art die Schulter massieren.
Als, Archon hat man eben mehr Privilegien als der normale Abschaum.
Die schwarzen Augen des Achon fixierten Dennis wo er war. Gedanken überschlugen sich, tausende Pläne wurden geschmiedet, verworfen, neu zusammengesetzt, bis die optimalsten Wege zum Erreichen seines Ziels gefunden waren.
Die Sklavin erschien wieder und legte sich sofort zu seinen Füssen hin.
Sekasha: "Wenn ihr wollt, könnte ich euch einen leihen. Natürlich nur, wenn mir euer Name wieder einfällt."
Bevor die Söldner wieder lachen konnten, machte Sekasha eine harsche Handbewegung in der Luft und alle verstummten.
Sekasha: "Jetzt aber im ernst. Was bieten uns diese ... Tau ... denn an? Ich bin schließlich nicht irgendein Söldner, der dann mit Tau-Geld bezahlt wird, dass nur im Tau-Imperium gültige Währung ist. ... Also, was bieten sie uns an?"
Er legte seine Füsse auf den Rücken der ehemaligen Banshee und ließ sich von einer seiner eigenen Art die Schulter massieren.
Als, Archon hat man eben mehr Privilegien als der normale Abschaum.
Die schwarzen Augen des Achon fixierten Dennis wo er war. Gedanken überschlugen sich, tausende Pläne wurden geschmiedet, verworfen, neu zusammengesetzt, bis die optimalsten Wege zum Erreichen seines Ziels gefunden waren.
"Wie wäre es mit einem Artefakt aus dem Imperium? Die Welt war einst unter der herrschaft des Imperiums stand." Dennis traute niemanden aber erst recht keine Dark Elder, er hoffte ihn in eine Falle zu locken da diese Welt in der nähe seiner Heimat Taron ist und die Taroner für ihre Gnadenlosigkeit gegenüber Xenos ist besonders wenn Orks, Tyraniden oder Dark Elder sind. "Wir könnte noch nebenbei einen Besuch auf meine Heimat Taron machen."
Sekasha: "Diese ... Artefakte ... sind doch nur ein Haufen Schrott. Zu mehr sind diese Chem-Pan-Sey doch eh nicht in der Lage. Nichts gegen dich, denn du bist ein halber Eladrith Yenneas ... wie war nochmal dein Name?"
Der Archon roch die falle schon bevor Dennis diese Idee geäußert hatte.
Er war nicht umsonst zum Archon aufgestiegen, indem er sich so plumben Fallen stellte.
...
Wobei ... Eine echte Herausforderung hatte etwas an sich.
Er könnte diese widerwilligen Chem-Pan-Sey brechen, sie zu seinen Haustieren machen und ...
Aber das bedeutet auch, dass er stundenlang sie umerziehen müsste.
Und dafür hatte er jetzt keine Lust, die greinenden, keifernden und lauten Chem-Pan-Sey um sich zu haben.
...
Vielleicht wären sie für die Gladiatoren-Gruben genau richtig.
... Nein, das bedeutete ja, dass er sie füttern müsste.
Sekasha: "Aber wenn uns die Tau einige ... 'Spielsachen' überlassen, könnte ich mich dafür erwärmen."
Söldner: "Jau! Hab' g'hört, dass di' Tau gut' Arb'it'r sind. Und di' W'ibch'n soll'n b'sond'rs lang' Ausdau'r hab'n im B'tt."
Der Sölder, ein Tero'tek (aquatisches Fischwesen), grinste mit seinem Haifischgebiss und schloß seine 7 Augen in Vorfreude. Die anderen Söldner murmelten ebenfalls, dass einige Frauen eine nette Bereicherung wären. Zumal sie wieder einige 'genießbare' Speißen essen wollen. Diese Servitoren vom letzten Adligen, den sie überfallen haben, kochten zuviele Süßspeisen. Einfach nur widerlich.
Sekasha: "So etwas schwebte mir auch vor. Etwa 100 Tau als kleine Entschädigung ist doch nicht zuviel verlangt. Bedenkt man die Situation, wenn wir ihnen NICHT helfen. HA HA HA HA HA HA."
In seinen Gedanken malte er sich schon alle möglichen Szenarien aus, die ihn erfreuen würden.
Und niemand sagte, dass später noch Umkosten hinzukommen würden, was den Preis noch weiter erhöhen würde.
Der Archon roch die falle schon bevor Dennis diese Idee geäußert hatte.
Er war nicht umsonst zum Archon aufgestiegen, indem er sich so plumben Fallen stellte.
...
Wobei ... Eine echte Herausforderung hatte etwas an sich.
Er könnte diese widerwilligen Chem-Pan-Sey brechen, sie zu seinen Haustieren machen und ...
Aber das bedeutet auch, dass er stundenlang sie umerziehen müsste.
Und dafür hatte er jetzt keine Lust, die greinenden, keifernden und lauten Chem-Pan-Sey um sich zu haben.
...
Vielleicht wären sie für die Gladiatoren-Gruben genau richtig.
... Nein, das bedeutete ja, dass er sie füttern müsste.
Sekasha: "Aber wenn uns die Tau einige ... 'Spielsachen' überlassen, könnte ich mich dafür erwärmen."
Söldner: "Jau! Hab' g'hört, dass di' Tau gut' Arb'it'r sind. Und di' W'ibch'n soll'n b'sond'rs lang' Ausdau'r hab'n im B'tt."
Der Sölder, ein Tero'tek (aquatisches Fischwesen), grinste mit seinem Haifischgebiss und schloß seine 7 Augen in Vorfreude. Die anderen Söldner murmelten ebenfalls, dass einige Frauen eine nette Bereicherung wären. Zumal sie wieder einige 'genießbare' Speißen essen wollen. Diese Servitoren vom letzten Adligen, den sie überfallen haben, kochten zuviele Süßspeisen. Einfach nur widerlich.
Sekasha: "So etwas schwebte mir auch vor. Etwa 100 Tau als kleine Entschädigung ist doch nicht zuviel verlangt. Bedenkt man die Situation, wenn wir ihnen NICHT helfen. HA HA HA HA HA HA."
In seinen Gedanken malte er sich schon alle möglichen Szenarien aus, die ihn erfreuen würden.
Und niemand sagte, dass später noch Umkosten hinzukommen würden, was den Preis noch weiter erhöhen würde.
"Was ihr macht ist mir herrlich egal." Er warf dem Archon einen eiskaltem blick zu. "Ich gehe jedenfalls meine Sonja füttern. Achja sorgt dafür das eure leute ja fern von ihr bleiben." niemand weiß woher Dennis diese Kreatur hatte aber mit der Zeit wuchs es zur enormer größe heran weshalb Dennis neben dem Archon die größte Räumlichkeit für sich beanspruchte, zudem bewachte es seine Artefakte die er vom Imperium erbeutet hat und andere dinge. Dennis verlies den Raum und ging den langen Korridor entlang, es breitete sich in ihm das gefühl aus beobachtet zu werden. Er warf sich noch rechtzeitig zu Boden als eine Kugel in der Wand einschlug genau da wo sein Kopf war. "Verdammt das war eine Vindicare." Dennis rannte gebückt zurück so das sie ihn nicht sehen konnte. "Verrat!Wir sind von Imperialen Assassinen unterwandert!" Schrie er als er durch die Tür stürmte.
Sekasha grinste als er das hörte. Endlich mal etwas Kurzweile.
Sekasha: "Lasst ihn in ruhe. Er gehört mir."
Sein Schwert und seine Splitterpistole glitten scheinbar von alleine in seine Hände und er ging gemühtlich in Richtung des Assassinen.
Wobei gemühtlich für Eldarstandart war, für die Menschen schien er wie ein Lufthauch an ihnen vorbei zu gleiten.
Ungreifbar, schnell ... und eiskalt.
Sekasha: "Lasst ihn in ruhe. Er gehört mir."
Sein Schwert und seine Splitterpistole glitten scheinbar von alleine in seine Hände und er ging gemühtlich in Richtung des Assassinen.
Wobei gemühtlich für Eldarstandart war, für die Menschen schien er wie ein Lufthauch an ihnen vorbei zu gleiten.
Ungreifbar, schnell ... und eiskalt.
FA+

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