Wir Blinden haben kein Gespür dafür, wo die Grenze ist, die man nicht überschreiten darf.
Ob es noch Tag oder ob es schon Nacht ist.
Hört der Weg, den man geht, hier auf, oder geht er noch weiter?
Wir sehen einfach nicht die Grenze, und deswegen haben wir Angst.
Mir ist aufgefallen, in dem Auf und Ab bleib ich auf Kurs.
Ich weiß, dass es sich lohnt, Zähne zusammenbeißen und durch.
Klar, ich schreibe vieles hin, was einen runter reißt, es stimmt, nur müsst ihr verstehen, ich reinig mich damit so gesehen.
Es ist etwas Gutes für mich, somit bleibt das Licht noch bestehen und scheint genauso für die, denen es nicht so gut geht.
Ihr könntet es nicht ertragen, dann sind da noch die Medien, die in den Köpfen der Menschen am wüten sind und blenden.
Wenn du diesen Satz nicht kapierst, dann gehörst du zu den Menschen.
Ich kann nicht gut zureden, weil die Welt nun mal beschissen ist.
Beziehungsweise ist sie's nicht, nur stell ich mich drauf ein.
Ich sah Menschen aufhören welche zu sein.
Ja, ich trauer, aber bin ich am versauern, da bin ich schlauer.
Ich mache Atemübungen zu Zen-Musik, erkenn mein Ich und schlafe drüber.
Sammel wieder Power und begreife, dass es eigentlich an der eigenen Weltsicht liegt.
90% der Menschen sind nun mal verblendet, das heißt aber noch lange nicht, dass sie deshalb auch schlecht sind.
Also übe ich mich in Akzeptanz, bei vielen fehlt's halt einfach.
Glaube mir, für die wird bald die Nacht noch lang.
Sie verdrehen die Augen und sagen "Was'n peinlicher Typ".
Ich mach das nicht und kann so für einen als gutes Beispiel agieren.
Es sind meistens eh die verbitterten Alten und die dumme Jugend.
Grund genug zu spitten, dass sie einsehen was fehlt.
Jeder macht Fehler, doch die Wenigsten lernen.
Hören wir auf, uns etwas vorzuwerfen, das Leben ist's wert.
In der dunkelsten Stunde verstehst du sicher, was ich mein.
Lass es nicht erst soweit kommen, sondern sehe es jetzt ein.
Lang genug war unser Ego Nummer 1, es wird Zeit für die 2, vielleicht erleben wir die 3.
Eine gemeinsame Seele, es gibt keinen der perfekt ist.
Hoffnungsschimmer am Horizont, Vergebung und Verständnis.
Ich hab kein Gespür dafür, wie weit ich gehen kann.
Ich sehe keine Grenzen, kann nichts unterscheiden.
Ich hab nicht mal ein richtiges Gefühl dafür, ob ich noch lebe oder schon tot bin.
Bedenke immer, dass es bei mir auch die Kehrseite gibt.
Wenn ich von den Schmerzen schreibe, dann nähere ich mich dem Licht.
Warum sollt ich auch die Dunkelheit verneinen?
Setz ich mich mit ihr nicht auseinander, kommt sie noch stärker zurück.
--
Nach 'ner gewissen Leidensfrist, so reife ich heran.
Manche meinen, ich bin gewiss verdammt, mir hätt' das alles nicht gut getan und ich beweg mich im Mittelmaß.
Die ersten, die sowas sagen, halten Distanz, stecken Steine ein und verpissen sich dahin, wo man Witzchen macht.
In ihre glückliche, kleine beschissene Welt, die Psychosen zutage fördert, die selbst ich nicht mal stemm.
Sie haben Wörter in Gedanken drauf, da haut's mir den Vogel raus.
Dreißig Jahre, die verstreichen, und dann hebt sich ihre Logik auf.
Sieh dich um, es ist so peinlich.
Öffentlich üb ich mich in Schweigen, kann schon sein, dass ich beipflichte, ab und zu stimmt halt die Zeit nicht.
Ich hab gelernt, dass es manchmal weiser ist die Fresse zu halten.
Zwischen all diesen Gräsern schlängeln sich Schlangen, deine heiligen Bekannten greifen dich ja auch schon an.
Und du kämpfst, und du kämpfst, und sie driften weiter ab, bis sie fallen, zu spät kommt nun der Griff nach ihrer Hand.
Und du denkst, und du denkst, und du denkst noch weiter nach, bis du erkennst, dass dein Verstand zu Stein erstarrt.
Ich setze da an, wo es wehtut, lieber lyrisch und rechtzeitig als zu rennen vor 'nen D-Zug.
Sieh wie ich's mach, ich bin zufrieden, viel gelacht im Leben, Widerstände aus dem Weg geräumt.
Es gab Tränen, es gab Schmerzen, die ich keinem wünsche, dazu zähle ich zu den wenigen, die Leid ergründen.
Es heißt, die Sühne wär die direkte Verbindung zum Sein, sollte das stimmen, dann bin ich rein.
Trotz der Sünden, trotz der Worte, die ich nicht so gemeint hab, ich entschuldige mich ernst und sag das nicht so einfach.
--
Ich wisch den Staub von meinem Block und schreib ein neues Kapitel darnieder.
Da sonst meine Träume verschwinden, erliegen, im Kampf um den ersten Platz.
Diese Stadt ist viel zu groß, diese Menschen sind so klein und sie spenden sich keinen Trost.
Jeder geht seinen Weg, jeder kämpft nur für die seinen, geht vorbei an der Wahrheit in der Eile dieser Zeit.
Sie gehen nach Hause, machen sich etwas zu essen, lachen über Scrubs und Malcolm.
Während die Anderen krass gefickt sind und nur weinen.
Absichtlich ist es nicht, nein.
Und das lässt mich darauf schließen, dass der Spiegel, in dem sie sich betrachten, nur Sinn im Ego findet.
Bis die Schicksalsschläge sie dann letztenendes nieder ringen.
Widerliche Szenen bieten sich wohl jedem spätestens im Tod.
Wie verbittert sind die Alten, wie verblendet ist die Jugend?
Münder schweigen, denn Augen erkennen Winterzeiten.
Kraft ist rares Gut, die Wahrheit blutet auf die Minderheiten.
Sie sehen nach oben, sehen Platten und Metall, schwarzen Rauch, schwarze Asche, die niederrieselt auf Tau.
Die schwarze Schrift, die gleitet aus meinen Gedanken, nimmt den Weltschmerz in sich auf und überschreitet Schranken.
Auch, wenn es schwer ist, es zu schreiben, schreibe ich es dennoch auf.
Denn ein höheres Wesen kontrolliert im Moment mein Handeln und agiert.
Glaub mir, ich hab Angst, doch sie löst sich auf, sobald du dich für diesen Track bedankst.
Und das brauchst du nicht persönlich, es reicht, wenn du es fühlst.
Denn die Emotionen brechen die Materie wie nichts.
Du kannst weiterlaufen, ganz egal wie kalt es ist.
Selbst wenn dein Körper bricht, deine Seele schwebt noch weiter und erreicht das Ziel.
Verzichte auf Kritik, denn sie sind sich nicht im Bilde.
Genese hier in diesem Lied in Stille.
Cr7z
Thanks to Flammendrache who made me get to know this genius writer!
Ob es noch Tag oder ob es schon Nacht ist.
Hört der Weg, den man geht, hier auf, oder geht er noch weiter?
Wir sehen einfach nicht die Grenze, und deswegen haben wir Angst.
Mir ist aufgefallen, in dem Auf und Ab bleib ich auf Kurs.
Ich weiß, dass es sich lohnt, Zähne zusammenbeißen und durch.
Klar, ich schreibe vieles hin, was einen runter reißt, es stimmt, nur müsst ihr verstehen, ich reinig mich damit so gesehen.
Es ist etwas Gutes für mich, somit bleibt das Licht noch bestehen und scheint genauso für die, denen es nicht so gut geht.
Ihr könntet es nicht ertragen, dann sind da noch die Medien, die in den Köpfen der Menschen am wüten sind und blenden.
Wenn du diesen Satz nicht kapierst, dann gehörst du zu den Menschen.
Ich kann nicht gut zureden, weil die Welt nun mal beschissen ist.
Beziehungsweise ist sie's nicht, nur stell ich mich drauf ein.
Ich sah Menschen aufhören welche zu sein.
Ja, ich trauer, aber bin ich am versauern, da bin ich schlauer.
Ich mache Atemübungen zu Zen-Musik, erkenn mein Ich und schlafe drüber.
Sammel wieder Power und begreife, dass es eigentlich an der eigenen Weltsicht liegt.
90% der Menschen sind nun mal verblendet, das heißt aber noch lange nicht, dass sie deshalb auch schlecht sind.
Also übe ich mich in Akzeptanz, bei vielen fehlt's halt einfach.
Glaube mir, für die wird bald die Nacht noch lang.
Sie verdrehen die Augen und sagen "Was'n peinlicher Typ".
Ich mach das nicht und kann so für einen als gutes Beispiel agieren.
Es sind meistens eh die verbitterten Alten und die dumme Jugend.
Grund genug zu spitten, dass sie einsehen was fehlt.
Jeder macht Fehler, doch die Wenigsten lernen.
Hören wir auf, uns etwas vorzuwerfen, das Leben ist's wert.
In der dunkelsten Stunde verstehst du sicher, was ich mein.
Lass es nicht erst soweit kommen, sondern sehe es jetzt ein.
Lang genug war unser Ego Nummer 1, es wird Zeit für die 2, vielleicht erleben wir die 3.
Eine gemeinsame Seele, es gibt keinen der perfekt ist.
Hoffnungsschimmer am Horizont, Vergebung und Verständnis.
Ich hab kein Gespür dafür, wie weit ich gehen kann.
Ich sehe keine Grenzen, kann nichts unterscheiden.
Ich hab nicht mal ein richtiges Gefühl dafür, ob ich noch lebe oder schon tot bin.
Bedenke immer, dass es bei mir auch die Kehrseite gibt.
Wenn ich von den Schmerzen schreibe, dann nähere ich mich dem Licht.
Warum sollt ich auch die Dunkelheit verneinen?
Setz ich mich mit ihr nicht auseinander, kommt sie noch stärker zurück.
--
Nach 'ner gewissen Leidensfrist, so reife ich heran.
Manche meinen, ich bin gewiss verdammt, mir hätt' das alles nicht gut getan und ich beweg mich im Mittelmaß.
Die ersten, die sowas sagen, halten Distanz, stecken Steine ein und verpissen sich dahin, wo man Witzchen macht.
In ihre glückliche, kleine beschissene Welt, die Psychosen zutage fördert, die selbst ich nicht mal stemm.
Sie haben Wörter in Gedanken drauf, da haut's mir den Vogel raus.
Dreißig Jahre, die verstreichen, und dann hebt sich ihre Logik auf.
Sieh dich um, es ist so peinlich.
Öffentlich üb ich mich in Schweigen, kann schon sein, dass ich beipflichte, ab und zu stimmt halt die Zeit nicht.
Ich hab gelernt, dass es manchmal weiser ist die Fresse zu halten.
Zwischen all diesen Gräsern schlängeln sich Schlangen, deine heiligen Bekannten greifen dich ja auch schon an.
Und du kämpfst, und du kämpfst, und sie driften weiter ab, bis sie fallen, zu spät kommt nun der Griff nach ihrer Hand.
Und du denkst, und du denkst, und du denkst noch weiter nach, bis du erkennst, dass dein Verstand zu Stein erstarrt.
Ich setze da an, wo es wehtut, lieber lyrisch und rechtzeitig als zu rennen vor 'nen D-Zug.
Sieh wie ich's mach, ich bin zufrieden, viel gelacht im Leben, Widerstände aus dem Weg geräumt.
Es gab Tränen, es gab Schmerzen, die ich keinem wünsche, dazu zähle ich zu den wenigen, die Leid ergründen.
Es heißt, die Sühne wär die direkte Verbindung zum Sein, sollte das stimmen, dann bin ich rein.
Trotz der Sünden, trotz der Worte, die ich nicht so gemeint hab, ich entschuldige mich ernst und sag das nicht so einfach.
--
Ich wisch den Staub von meinem Block und schreib ein neues Kapitel darnieder.
Da sonst meine Träume verschwinden, erliegen, im Kampf um den ersten Platz.
Diese Stadt ist viel zu groß, diese Menschen sind so klein und sie spenden sich keinen Trost.
Jeder geht seinen Weg, jeder kämpft nur für die seinen, geht vorbei an der Wahrheit in der Eile dieser Zeit.
Sie gehen nach Hause, machen sich etwas zu essen, lachen über Scrubs und Malcolm.
Während die Anderen krass gefickt sind und nur weinen.
Absichtlich ist es nicht, nein.
Und das lässt mich darauf schließen, dass der Spiegel, in dem sie sich betrachten, nur Sinn im Ego findet.
Bis die Schicksalsschläge sie dann letztenendes nieder ringen.
Widerliche Szenen bieten sich wohl jedem spätestens im Tod.
Wie verbittert sind die Alten, wie verblendet ist die Jugend?
Münder schweigen, denn Augen erkennen Winterzeiten.
Kraft ist rares Gut, die Wahrheit blutet auf die Minderheiten.
Sie sehen nach oben, sehen Platten und Metall, schwarzen Rauch, schwarze Asche, die niederrieselt auf Tau.
Die schwarze Schrift, die gleitet aus meinen Gedanken, nimmt den Weltschmerz in sich auf und überschreitet Schranken.
Auch, wenn es schwer ist, es zu schreiben, schreibe ich es dennoch auf.
Denn ein höheres Wesen kontrolliert im Moment mein Handeln und agiert.
Glaub mir, ich hab Angst, doch sie löst sich auf, sobald du dich für diesen Track bedankst.
Und das brauchst du nicht persönlich, es reicht, wenn du es fühlst.
Denn die Emotionen brechen die Materie wie nichts.
Du kannst weiterlaufen, ganz egal wie kalt es ist.
Selbst wenn dein Körper bricht, deine Seele schwebt noch weiter und erreicht das Ziel.
Verzichte auf Kritik, denn sie sind sich nicht im Bilde.
Genese hier in diesem Lied in Stille.
Cr7z
Thanks to Flammendrache who made me get to know this genius writer!
Category All / All
Species Canine (Other)
Size 980 x 750px
File Size 364.9 kB
FA+

Comments